Our Wild Journey Tagebuch


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BOTSWANA 2


BOTSWANA



Sonntag 11. Juli - Sonntag 18. Juli 2010

Die Einreise war ziemlich schnell, wir mussten nur 120 Pula fuer Versicherung etc. bezahlen und 25 min spaeter waren wir auf dem Weg. Das Handy hatte keinen Empfang mehr und die Infrastruktur ging nach unten. Viele Reisende sagen auch "Back to baboon Africa!" :o) Trotzdem fuehrte eine Teerstrasse bis nach Ghanzi, wo wir tankten und Geld abheben wollten, bevor wir in die Central Kalahari fahren wollten. Botswana ist recht duenn besiedelt und man sollte immer genuegend Treibstoff dabei haben. Leider mussten wir in Ghanzi feststellen, dass die europaeischen Kreditkarten mit chip nicht funktionierten. Damn! Hatten die hier noch nicht gehoert und gesehen. Gluecklicherweise gab es ein Hotel, welches uns GBP eintauschte. Nicht die beste Rate, aber imerhin etwas! Von Ghanzi aus fuhren wir in Richtung Kuke, von wo aus wir auf einen Sandtrack abbogen in Richtung Tsau Gate. Auf halbem Wege suchten wir uns einen Platz zum campen in einer Ebene. Leider waren nur Schakale um's Auto, nichts anderes.
Unsere Vorstellungen der "Wueste" wurden nicht bestaetigt - die Landschaft ist eher etwas savannenartig, mit kleineren Straeuchern und Bueschen sowie Gras. Vom Tsau Gate aus, wo wir uebrigens ohne Vorbuchung den Eintritt bezahlen konnten, fuhren wir entlang des Veterinaerzauns und bogen nach Sueden in Richtung Motopi und Passarge Pfannen. Diesem Track folgten wir fuer 70km durch oben beschriebene Landschaft, bis wir zu einem Wasserloch kamen, wo wir eigentlich nur anhielten, weil Andrea kleine Voegelchen fotografieren wollte. Ploetzlich kam ein Honigdachs aus den Bueschen und wackelte gemuetlich in Richtung Wasser. Cool, hatten wir auch noch nicht! Auf der anderen Seite kreisten einige Geier, vielleicht ueber einem "kill"? Rene zeigte auf etwas auf seiner Seite, eine Gepardin war aus den Bueschen gekommen und bewegte sich auf das Wasserloch zu. Dachs und Gepardin standen sich gegenueber und fauchten sich an - dann zog sich die Katze zurueck und der Dachs trank erneut. Stattdessen umkreiste sie das Wasserloch und trank auf der anderen Seite, bestaendig auf der Hut und nervoes. Die Geier, fanden wir heraus, hatten es auf einen toten Springbok abgesehen, der ebenfalls von Schakalen eingenommen war. Durch das Passarge Tal fuhren wir durch die Leopard Pan zur Deception Pan. Die "Pfannen" sind zumeist weisse Flaechen/Ebenen, die nur am Rand it Bueschen bewachsen sind. Der uns zugewiesene Camp spot gefiel uns nicht und wir nahmen ein anderes camp direkt an der Pfanne. Da es vor Sonnenuntergang war, machten wir Feuer und kochten, hier gibt es keine Zaeune und viele wilde Tiere, da ist es besser, im Hellen alles aufzubauen. Dann sieht man auch gleich besser, ob man in einem Tierpfad campt. Kann boese Folgen haben. Die Nacht war mit -6 saukalt und in der Ferne hoerten wir die Loewen bruellen.
Am Morgen nahmen wir einen track zur Tau Pan und bis zum Letiahau Wasserloch, wo wir vielen Schakalen begegneten. Den Grund fanden wir schnell - 2 tote Loewen! Krass. Schakale nagten an deren Rippen herum, eine gute Photogelegenheit zu Thema "Ironie des Schicksals". Von dort aus fuhren wir zur Phokoje Pan, aber die Tiere waren fast nicht zu sehen - nur ein paar Schakale, Honigdachse und Fledermausohrenfuechse. Fuer die gesamte Central Kalahari hatten wir fuer dieses Jahr nicht genug Diesel, das wuerde noch warten muessen. Bis 18.00 waren wir aus dem Park heraus und fanden ca. 10 km dahinter (es sah genauso aus wie im Park...) eine schoene Stelle zum campen. Nachts hoerten wir dann Geraeusche und leuchteten mit dem Spotlight - ein Aardvark! Die Nacht war relativ "warm" im Vergleich zu der letzteren.
Am naechsten morgen fuhren wir bis Rakops, wo wir auf eine Tankstelle hofften, die es jedoch nicht mehr gab. Wir kauften uns in einem botswanischen "Gemischtwarenladen" eine Sim Karte und Fleisch zu sehr gutem Preis. Da wir in Richtung Sua Pan wollten, kamen wir durch Orapa, einer der reichsten (angeblich) Diamantminen der Welt. Bevor wir in die Stadt konnten, mussten wir durch einen checkpoint, der elektronisch unseren Polizeistatus pruefte. Ordentlich! Unser Weg fuehrte uns genau zwischen 2 Salzpfannen hindurch - die Ntwetwe und Sua Pfannen. Zuerst fuhren wir durch eine Ebene mit kleinwuechsigen Mopanebaeumen, dann bestand die Vegetation nur noch aus Gras und weissem "Salz". Wir schafften es bis hinter den letzten Veterinaercheckpoint, dann schlugen wir unser Camp inmitten der Pfanne auf - ohne Baum, Strauch oder Felsen. Am naechsten Morgen fuhren wir zur Kubu Insel, einer Art Steininsel inmitten der Pfanne. Auf ihr wuchsen neben Bueschen und Baeumen auch hunderte Affenbrotbaeume, gross und klein. Herrlicher Anblick! Wir wollten danach eigentlich quer ueber die Pfanne, drehten aber nach 2km um, weil es nicht mehr so trocken aussah und wir etwas schlierten. Muss ja nicht sein. Stattdessen folgten wir dem track zwischen den Pfannen entlang, genossen die Einsamkeit der Ebenen und gelangten am spaeten Nachmittag auf die Asphaltstrasse zwischen Francitown und Gweta. In Gweta tankten wir auf und suchten uns einen Platz im Busch, unweit der Stadt. Die ganze Nacht hoerten wir Trommeln und Gesaenge. Auch nicht schlecht.





Auf dem GPS hatten wir etwas mit "Elephant Waterhole" gefunden, war ca. 20km von Gweta im Norden. Ein ueblicher track, also dichtes Buschwerk, Mopanebaeume und teils tieferer Sand, fuehrte dorthin. Auf halbem Wege wurde der Weg von 2 umgeworfenen Baeumen blockiert - das Werk eines Elefanten. Eine kleine Uebung mit Seil und Auto und nebenbei noch ein bisschen Feuerholz sammeln, dann weiter zum Wasserloch. Leider waren keine Tiere dort, wir wuerden wohl laenger warten muessen, wozu wir aber keine Zeit hatten. Immerhin schienen die Fussabdruecke und Kackhaufen von riesigen Elefanten gemacht worden zu sein. Wir fuhren zurueck nach Gweta, und nahmen eine andere Sandpiste in Richtung Chapman's and Green's Baobabs, sowie zu einem weiteren Wasserloch - "Zebra Waterhole". Der Track fuehrte auf der oestlichen Seite des Makgadigadi Nationalparks entlang, und im Juli gibt es auch hier eine Zebra und Gnumigration, aehnlich der Mara oder Serengeti. Die Landschaft war herrlich mit unzaehligen Baobabs und kleinen, vertraeumten Strohhuettendoerfern, sowie Kuehen und Ziegen. Von Zentral- bis Nordbotswana gibt es Baobabs in vielen verschiedenen Farben und Formen, oft bewohnt von Spinnen und Schlangen, aber teilweise auch von den locals als Vorratsspeicher oder Wohnraum genutzt.
Am Zebra Wasserloch waren auch tatsaechlich welche, jedoch zu weit weg zum fotografieren. Wir fuhren weiter, an Jack's Camp vorbei und bis zum oestlichen Eingang zum Makgadigadi Park. Da es bald dunkel wurde, campten wir unweit des Eingangs auf der anderen Seite der "Strasse" im Busch. Wir waren gerade mit Kochen beschaeftigt, als wir ein paar Loewen ca. 1-2 km entfernt hoerten. Hmmm...wenn man bedenkt, dass die pro Nacht ca. 25km zuruecklegen, kann man doch schon nervoes werden. Von der anderen Seite her rochen wir auf einmal Staub und hoerten Geklapper - eine wohl riesige Zebraherde donnerte in 100 Entfernung durch den Busch. Wow, ziemlich lebhafter Bushcamp-spot! Die waren alle auf dem Weg zu frischem Wasser - Die Makgadigadi- und Nxaipfannen waren demnach wohl trocken.
Am naechsten Tag fuhren wir durch das unbemannte Gate in den Park, der landschaftlich recht schoen war - goldgelbe Ebenen, gespickt mit Palmengruppen, Zebras und Gnus. Wir fuhren in den suedlichen Teil des Parks, entlang der Ntwetwe-Pfanne in den Sueden, dann westlich und noerdlich zurueck zu unserem Ausgangspunkt. Wir waren auch das einzige Auto weit und breit, noch nicht einmal Tiere, einmal 2 Sekretaervoegel, ansonsten totale Einsamkeit. Irgendwo nach 50 km dann gab es keinen Weg mehr nach Westen - wir mussten also umdrehen. Schon wieder! Wir fuhren also zurueck und fanden einen anderen Abzweig zum Njuca camp, der war nicht auf dem GPS. Eigentlich sahen wir nur Zebras und Gnus, mehr nicht. Gegen abend waren wir zurueck am Zebra Waterhole und in Richtung Gweta. Wir campten wieder im Busch, diesmal jedoch umrundet von Kuehen und Ziegen. Trotzdem lieben wir Botswana fuer die Moeglichkeiten, wild zu campen.
Am Sonntag wollten wir in die Nxai Pfanne, aber fanden heraus, dass die Pfannen trocken seien und die meisten Tiere in feuchtere Gebiete, z.b. Boteti River, ausgewichen waren. Also sparten wir uns den Eintritt und fuhren stattdessen nochmal Richtung Sueden, um an den Fluss zu kommen. Bloede Idee, denn der Boteti fuehrte zu viel Wasser fuer eine Durchquerung - das erste Mal seit 1993! Und fuer uns hiess es umkehren! Damn! Es ist immerzu trocken, aber dann regnet es einmal und alles wird ueberflutet - Felder, Strassen, Doerfer. Naja, wir machten uns auf in den Norden und kurz vor Sonnenuntergang kamen wir nach Maun, bzw. suchten uns ein Camp, welches wir in der Samadupi Pfanne, ca. 30 km ausserhalb Mauns fanden. Inklusive Kuehe, Ziegen, Esel und Elefanten. Es war friedlich, wir machten ein Feuer, duschten uns und hoerten den Kuehen und Schakalen zu. Die Nacht war mit 10 Grad nicht zzu kalt.




Montag 19. Juli - Sonnabend 24. Juli 2010

Gleich nach dem Wochenende fuhren wir in die Stadt, um etwas ueber Rundfluege herauszufinden. Irgendwie schien die Stadt recht tot und "verlassen" - jemand sagte uns es ist Feiertag, naja, also kein Wunder. Am Flughafen hatten wir kostenlosen Wifi-Empfang, also surften wir ne Runde und checkten gleich die Flugpreise. Ansonsten etwas einkaufen, in der Stadt herumschauen und dann zurueck in unsere Pfanne. :o) Am Dienstag nachmittag fanden wir ein belgisches Paerchen, die auch einen Rundflug machen wollten. Also teilten wir uns eine 5-Sitzer Cessna und machten den Flug ueber das Okawango Delta. Das Flugzeug kostet 2450 Pula, und fuer 2 ist das teuer, aber man kann herumfragen nach Leuten - das haben wir gemacht. Um 16.00 hoben wir ab und flogen auf 150m Hoehe ueber die Moremi Game Reserve. Letztes Jahr hat es ordentlich geregnet und so ist es schon beeindruckend, ueber diese riesige Wasserlandschaft zu fliegen. Das ganze Terrain durchkreuzt von Tierpfaden und kleinen tracks. Wir sahen Giraffeb, Elefanten, Bueffel und diverse Antilopen, alle jedoch weit verteilt und fotografieren ist schwer, selbst bei 150m geht das ganz schoen schnell. Wir waren eine Stunde in der Luft und es war ein wundervolles Erlebnis. Allerdings sahen wir auch, dass es wohl mit dem 4x4 schwer werden wuerde, vieles ist ueberflutet und man waere staendig am Schlammbuddeln. Die Tiere sind auch ziemlich weit verteilt z.Zt., da zuviel Wasser da ist.

Am Mittwoch kauften wir unsere permits fuer den Chobe NP und etwas Fleisch um braaien fuer unsere zimbabwischen Freunde. Andrea kaufte Kudu und Ziegenfleisch fuer ihre Familie (da haben wir auch heil nach Hause bekommen!) Und nachmittags verliessen wir dann Maun und fuhren in Richtung Chobe, wir wollten wenigstens noch bis hinter den Veterinaerzaun kommen und dann nach einem bushcamp suchen. Hinter dem Zaun sahen wir Giraffen und ein paar Elefanten. dann nahmen wir einen Seitentrack, sammelten Holz und richteten unser Camp ein. Dann, als es dunkel war und wir gerade am Feuer kochten, hoerten wir Hyaenen in unmittelbarer Naehe - und stellten kurz darauf fest, dass sich 3 bis auf 10m herangeschlichen hatten. Ihre gruenen Augen leuchteten im Scheinwerferlicht. Gluecklicherweise liessen die sich mit lautem Klatschen und Drohgebaerden verjagen. :o) Und wir schlafen ja eh oben. Als die Hyaenen fort waren, kam der Eigentuemer des nahen Camps und meinte, wir koennen da nicht bleiben, es wuerde wohl gejagt. (Oder er wollte nur Geld machen...) Wir packten ein und fuhren weiter. Auf irgendeiner entlegenen Strasse dann hielten wir an der Seite, oeffneten das Zelt und lauschten den locals und herumstreunenden Elefanten.
Am naechsten frueh sprangen wir einfach nur in's Auto und fuhren ohne Fruehstueck bis zum "Mahabe" Gate und in den Chobe. Gleich hinter dem Gate sahen wir ein paar Elefanten, ansonsten gar nichts. Wir hatten aber gehoert, dass die meisten Tiere wohl oben im Norden am Chobe River seien. Wir eilten also nach oben, hielten nur im Savuti Camp, und sahen uns an, was man fuer 50 USD pro Person bekommt. Hmmm...genau den gleichen Platz wie vorher fuer 4 EUR p.P., nur dass es jetzt privat ist. Wir schuettelten den Kopf und gingen dort duschen. :o) Es ist umso frustrierender, wenn man den 12-fachen Eintritt zahlt und dann aber noch das "Funded by EU" Zeichen am Eingang sieht. Klasse! Der Park ist geteilt und man muss auf normaler Strasse in den noerdlichen Teil fahren - Strassenbau Chinese Style, wie ueberall in Afrika, traurig, traurig!
Wir kamen genau zur richtigen Zeit an den Chobe River, saemtliche Tiere hatten sich aufgerafft, um trinken zu gehen. Es waren viele Zebras, Bueffel und Antilopen am Fluss und in den Bueschen am Ufer kauten Elefanten gemuetlich vor sich hin. Unterschiedlichste Vogelarten tummelten sich am Fluss. Also alles in Allem ein lebendiges Tierreich. Wegen der teuren Camps verliessen wir den Park und suchten uns ein camp ausserhalb Kasanes. Nunja, wir fanden am naechsten Tag heraus, dass wir gleich hinter der "Anti-Poaching-Unit" uebernachtet hatten. Wir gingen frueh ins Bett, da wir am naechsten Tag frueh zurueck in den Park wollten. Mitten in der Nacht weckte Andrea Rene auf - wir waren umringt von Elefanten! So nah, dass wir sie kauen und atmen hoerten. War ein ordentlicher Adrenalinstoss! Wir lagen mucksmaeuschenstill in unseren Schlafsaecken und hoerten zu. Sie zogen langsam weiter, nachdem wir ein "Wasserlassen" und fallende Klumpen hoerten - dann war wieder Stille. Wir atmeten auf, bzw. nur Andrea, denn Rene war schon vorher wieder eingeschlafen. :o) Wir hoerten dann nachts noch irgend etwas um das Auto herum und frueh am naechsten Morgen wurden wir von einer lachenden Hyaene geweckt. Und dann waren wir wieder auf dem Weg in den Park hinein, wir wollten heute mehr Zeit am Fluss verbringen und sehen, was sich dort ergab. Wir trafen auf eine Elefantenherde, ca. 200mm entfernt und entdeckten ein Elefantenbaby unter einem Baum nur 20m weg. Komisch. Wir schauten, ob es sich bewegte, als es ploetzlich zuckte, dann verstoert aufsprang, auf unser Auto zurannte und anfing, seltsam zu grunzen. Dann war es hinter unserem Auto verschwunden - und Andrea schrie nur noch "Los, F-A-H-R, die Mutter kommt!" und wir rasten los - wir hatten Glueck, dass der track gut war. Die Mutter war auf einmal wild geworden und losgerannt - logisch! Aber warum die Herde das kleine so weit weg liessen war uns unklar. Die Elefanten waren weit hinter uns und unsere Vorstellung von einem "zerknitterten" Auto loeste sich auf...
An jenem Tag schienen wir "Elefantentag" zu haben, denn wir sahen abends 96 Elefanten auf einmal und insgesamt tagsueber so ca. 200. Krass! Und wieder sahen wir die Vernachlaessigung eines kleinen Elefanten, die Herde durchquerte den Fluss (was uebrigens lustig aussah, da ein paar kleine Elefanten nur ihre Ruessel aus dem Wasser kucken hatten) und liess ein kleines einfach zurueck. Komisch. Es stand einfach am anderen Ufer und spielte mmit seinem Ruessel und einem Warzenschwein. :o) Ein leichtes Ziel fuer Loewen! Wir haetten das gern noch weiter beobachtet, aber unsere Zeit wurde knapp - wir mussten zurueck zum Gate. Einer der Tracks wurde von einer Elefantenherde blockiert, da war kein Durchkommen, also mussten wir umfahren. Und auf der naechsten Ebene sahen wir eine kleine Giraffenherde, sowie Bueffel und diese besagten 100 Elefanten. Auf dem Weg nach draussen sahen wir noch einen schwarzmaehnigen Loewen und einige Elefanten, die nach dem trinken wieder in den Busch zurueckspazierten. Was fuer ein schoener Abschied aus Botswana. Vom Gate aus fuhren wir nach Kasane, wo wir Geld abhoben und tankten, bevor wir etwas naeher an die zimbabwische Grenze fuhren, wo wir jedoch nicht wild campten, sondern in einem "normalen" Camp - in Grenzgegenden ist immer schlecht bushcampen. Am naechsten Tag versteckten wir unser komplettes, gefrorenes Fleisch ueberall im Auto und fuhren ueber die Grenze nach Zim - wurden jedoch nie kontrolliert..






Km total / Diesel total 2731 km / 404 Liter
Dieselpreis pro Liter 6,50 BWP = 0,92 USD
Reisetage 13 Tage
Unterkunft bushcamp moeglich,
community camp 8-10 USD,
Camp im NP bis zu 50 USD fuer
Europaer
Wechselkurs 1 USD = 7,06 BWP
Einreisegebuehren 100,- USD (visa fuer CZ,
Strassensteuer)
Reparaturen nichts

(c) by Andrea Kaucka and Rene Bauer. All rights reserved 2007-2010

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